:/Freizeitmesse Nürnberg 2013: Solarplus stellt Wintergartentrends vor

Freizeitmesse Nürnberg 2013: Solarplus stellt Wintergartentrends vor

Auf der Freizeitmesse in Nürnberg stellt Peter Swoboda, Geschäftsführer von Solarplus die neuesten Wintergartentrends vor. Technische Perfektion, schlichte Eleganz und Nachhaltigkeit liegen im Trend.

Mitten im Winter ist die Sehnsucht nach Sonne und einem Frühstück im Freien besonders groß. Deshalb fangen viele Menschen zu dieser Jahreszeit an, ihren Wintergarten zu planen. Peter Swoboda, erfahrener Wintergartenbauer aus Nürnberg, stellt die Wintergartentrends 2013 auf der Freizeitmesse vor.
„Der Wunsch nach einem eigenen Wintergarten ist seit 20 Jahren ungebrochen“, sagt Peter Swoboda und nennt die wichtigsten Gründe. „Er erweitert den Wohnraum, wertet die eigene Immobilie auf und ist ein Ort der Geselligkeit und des Lichts, auch an grau-trüben Wintertagen.“ Beim klassischen Wohnwintergarten haben sich mittlerweile Holz-Aluminium-Konstruktionen etabliert. Das natürliche Holz lässt den Innenraum warm und wohnlich wirken, während das Aluminium außen Beständigkeit garantiert. Gleichzeitig wird die technische Seite des Wintergartens immer wichtiger.

Zukunftsweisende Technik auch bei der Verglasung von Wohnwintergärten
„Energieeffizienz und technische Perfektion spielen gerade beim Wohnwintergarten eine immer größere Rolle“, sagt Peter Swoboda, Geschäftsführer von Solarplus. Mit seinem Unternehmen hat er in jahrelanger Entwicklungsarbeit eine Spezialverglasung für Wohnwintergärten mit integrierter Be- und Entlüftung sowie Sonnenschutz entwickelt. Diese sorgt für ein ganzjährig angenehmes Klima im Wintergarten. Ausgefeilte Technik und individuelle Lösungen zeichnen auch die barrierefreien Wintergärten aus, die in Zeiten des demographischen Wandels immer stärker nachgefragt werden.
Im Bereich der Saisonwintergärten liegen elegante und leichte Aluminiumwintergärten im Trend. Gerade jüngere Menschen und Familien wünschen sich eine große Glasfläche und ein modernes, filigranes Design. Saisonwintergärten sind sehr variabel. Von der Vollverglasung bis zur Terrassenüberdachung. „Bis weit in den Herbst hinein ermöglichen sie es, den eigenen Garten bei jedem Wetter zu genießen und die Kinder „draußen“ spielen zu lassen“, sagt Peter Swoboda.

Wintergärten aus regionaler Fertigung werden stärker nachgefragt
Im Wohnungsbau ist Energieeffizienz und Nachhaltigkeit seit einigen Jahren ein wichtiges Thema. Jetzt gewinnt es auch für Wintergärten an Bedeutung. „Ein Wintergarten muss heute nicht nur gut aussehen, es ist auch wichtig, dass die Energiebilanz stimmt“, sagt er. Auch der Fertigungsort und die Herkunft der Materialien werden vom Kunden immer wieder hinterfragt. Von diesem Trend profitieren regionale Handwerksbetriebe. „Denn immer mehr Kunden wünschen sich einen zuverlässigen Wintergartenbauer vor Ort auch für ihren Wintergarten.“

2017-05-19T08:54:17+00:00 13. Januar 2013|
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