:/Nachfragesteigerung bei Saisonwintergärten

Nachfragesteigerung bei Saisonwintergärten

Der durchwachsene Sommer hat Lust auf einen Wintergarten gemacht. Der Wintergartenbauer Peter Swoboda aus Nürnberg empfiehlt: Saisonwintergärten sind ideal für kalte Tage bis in den Herbst.

Mitten im Sommer auf der Terrasse frieren, davon haben viele deutsche Eigenheimbesitzer jetzt offensichtlich genug. Der liebevoll angelegte Garten blüht und die Terrassenmöbel stehen bereit. Um den Sommer trotz der Temperaturabstürze richtig genießen zu können, ließen sich in diesem Jahr immer mehr Menschen einen Saisonwintergarten beim Wintergartenbauer Solarplus aus Nürnberg bauen.

„Wir wollen den Sommer nutzen und möglichst lange gemeinsam draußen sitzen.“ Oder: „Wir halten das Wetter nicht mehr aus! – Das sagen die meisten Kunden, die sich derzeit einen Wintergarten bauen lassen“, berichtet Peter Swoboda, Geschäftsführer von Solarplus in Obermichelbach bei Nürnberg. „Wir merken einen deutlichen Anstieg der Nachfrage vor allem im Bereich der Terrassenüberdachungen und Saisonwintergärten im Vergleich zum letzten Sommer.“

Ein Saisonwintergarten verlängert die Terrassensaison und ermöglicht es auch bei einem typischen mitteleuropäisch durchwachsenen Sommer behaglich und windgeschützt draußen zu sitzen. Die Varianten reichen von der einfachen Glasüberdachung bis zum kompletten Glashaus, das vor Wind und Regen schützt. Gefertigt werden typische Saisonwintergärten aus Aluminium. Mittlerweile gibt es auch flexible und leicht bedienbare Glasschiebedach-Elemente. „Der Vorteil dieser Systeme liegt auf der Hand“, sagt Peter Swoboda. „Wenn es heiß wird kann ich meinen Wintergarten öffnen und wie gewohnt als Balkon oder Terrasse mit oder ohne Sonnenschutz nutzen. Wenn es kühler wird, gerade in der Übergangszeit, kann ich länger draußen sitzen. Hier habe ich den Glashaus-Effekt.“

Weitere Informationen zu Saisonwintergärten finden Sie auf unserer Seite.

2017-02-27T14:36:18+00:00 13. Januar 2015|